Spuren im Schnee

Ziehst du dich aus der Welt zurück, verfolgt sie dich. Begibst du dich in sie, weicht sie zurück. Niemand ist für sich allein, niemand „kann“ das. Sein, eine Frage des Menschen an seine Existenz. Das Tatsächliche nehmen, es ist mehr als genug. Die Ideen stöbern darüber hin wie Wolken voller Schnee. Wenn es schneit, freuen sich die Kinder und andere mehr. Den Winter abgeschrieben haben die Realisten. Was sie mit der Wirklichkeit anstellen, untersuche ich gründlich. Zu wem ich spreche, geht mich nichts an. So weit die Worte tragen.


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