Das Ende ist der Tod. Den fürchte ich. Jetzt weiß ich es. Ich war ja bereits tot, sofern ich meine Geburt halbwegs richtig deute. Deshalb ist das Ende in Romanen, Spielfilmen und Erzählungen für mich – nun ja: bekannt. Das Ende überzieht mit seinen unsäglichen Schrecken jeglichen Anfang. Bevor etwas wirkt, wird es erwürgt. Dazwischen lebe ich. Wunder und Zeichen meiner Existenz. Hin und her geschossen zwischen Begeisterung und Entgeisterung, vom Leben überzeugt als Entronnener, virtuos in allen Techniken der Verzauberung und der Desillusionierung. Nach dem Tod kommt sonstwas oder nichts. Sonstwas ist heikel, nichts ist nicht so heikel.
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Überraschen lassen, lieber Holger. Den Schluss nimmt man am besten selbst in die Hand.