Wie ein Mensch wächst und wird. Die Tugend der Geduld. So schwer, mit sich selbst geduldig zu sein. Ich kenne zu sehr die schnelle Zeit, zu wenig vielleicht die langsame. Zeit der Ströme und des Werdens (und Vergehens). Aber dann, plötzlich, jäh, aus heiterem Himmel, unerwartbar – das Neue, eine Schöpfung, eine Tat, ein Werk. Die Kleingläubigen können sich ungestört wundern, denn die Weisen sind fort.
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