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Ich werde eingefordert. Mit dem, was ich tue, was ich sage, was ich denke, was ich verschweige. Eine halbe Zeit lang durfte ich spielen: mit Situationen, mit Themen, mit Gegebenheiten, mit Überlieferungen, mit Versprechungen, dem sogenannten Ernst und dem wirklichen: dem, der an die Kehle geht und scheidet. Ich werde eingefordert, es ist ähnlich wie bei einer Wehrersatzübung, nur daß kein Ersatz geleistet werden kann. Ich bin eingefordert. Ja, tanz den Mai, Mensch in mir!


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