Sonnenflecken lichtern an der Kirchenmauer, eine Eiche streckt ihre Arme ins Bild. Ich bewege mich nicht von der Stelle, akzeptiere den Rahmen. Kaffee macht müde und dunkel. Leere Welt trotz der vielen Sachen, der Zeichen, des Lichts. Meistens fällt es dem Leben leicht, mich zu einem seiner Spiele zu überreden. Heute nicht. Ich bin der Stock, den der Hund aus dem Maul gelassen hat, war doch nicht so wichtig wie anfangs gedacht. Als hätte jemand Großes die Welt ausgefegt. Baum und Kirche täuschen, und die Glocken, die jetzt läuten, ebenfalls. Abgeschafft. Jemand Mutiges würde jetzt neu anfangen.
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