Labsal der Ruhe und des Schweigens nach den Staffelläufen der Rede jeden Tags, vermittelt über Kamera und Mikrophon. Mitte Mai, ich habe den Kachelofen beheizt, vorher noch Anzündholz zerkleinert. Dann einen Film entdeckt, der mich berührt und den ich anders verlasse, als ich ihn betreten habe. Betritt man einen Film? Ich denke, daß ich es getan habe. Schlimmstenfalls latscht man darauf herum, wie auf einem kostbaren Gefühl. Bestenfalls betritt man eine andere Welt, aus der es jedoch einen Ausgang gibt in die unsere oder die meine. Vergangenheiten geben sich abgeschlossen, sind es nicht. Sie verwandeln unter dem Begehren, schließen sich auf und überwölben auch. Es gibt guten Grund, sie zu erschließen, ebenso guten, dabei vorsichtig zu sein.
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