Die Erfindung des Nichtkönnens

Vermutlich hat jeder das: einen Berg, auf den man nicht klettern, einen Schatten, über den man nicht springen kann. Etwas Unüberwindbares, nicht zu Schaffendes, eine höchsteigene Unerreichbarkeit. Wozu dient sie? Nichts ist umsonst, ich zweifle am Konzept des Überflüssigen. Soll sie uns die Grenzen aufzeigen, die einem Leben beigegeben sind? Sind wir auch das, was wir lassen? Oder – welches Hindernis werde ich mir erfinden, wenn ich dieses überwunden habe?


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