Der vergangene Dienstag war ein Tag der Eichhörnchen. Morgens bereits futterte unser Hinterhofeichhörnchen im Wildblumenbeet. Als ich das Haus verließ, blickte es auf und überlegte. Lieber fliehen, lautete sein Impuls. Ab zu den Mülltonnen, schnell auf die Tuffsteinmauer. Zwanzig Kilometer weiter sah ich aus dem Fenster und erblickte auf der Brüstung des ebenerdigen Balkons das dortige Spielplatzeichhörnchen, mir ebenfalls bekannt. Es trank Wasser aus der weißen Schale, die ich während der Trockenzeit ausgestellt hatte. Später kamen auch Meisen, aber das ist eine andere Geschichte.
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