… lauert die Freude, um auch das noch zu sagen. Sie lauert überall und fällt ein wie Lichtstrahl, plötzlich und brennend und hell. Freude sitzt auf den Dächern und lacht dem gebeugten Kind, das unter der schweren Last seiner Bücher und Hefte im Tornister nicht mehr aufrecht gehen kann. Dann fängt es an zu schneien, dazu gibt es den Winter, der kann das. Das Schöne besiegt das Häßliche, das Hohe das Gemeine. Aber das Leben wird zur Pflicht herabgewürdigt, von allen Seiten geschieht das und nahezu unentwegt. Dafür werden Orden vergeben und Anerkennungsschreiben ausgestellt. So rächen sich die Freudlosen an denen, die sie nicht erreichen können. Da ich mit Mitgefühl nur so um mich schmeiße, gebe ich ihnen auch etwas davon, aber nicht allzu viel. Ich habe es auch mit Freude probiert, aber die nehmen sie nicht an. Ihre Blicke hefteten an mir, als sei ich ein Roßtäuscher, als drehte ich ihnen etwas an. „Das Leben könnte so schön, sogar hier“ (bei der Bundeswehr), sagte Panzerjäger Landig, Panzerfahrer des Raketenjagdpanzers Jaguar, im November oder Dezember 1984. „Das Leben ist so geil, Alter!“ Wir sahen die Rocky-Filme.
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