Ein nicht ganz so dunkler Tag hat begonnen. Gestern mittag gab es Sonnenschein. Wir sind nicht verloren. Manchmal schleicht das Glück um die Ecke und bleibt für ein Weilchen. Wie schwer sich was trägt, spürt man erst, wenn es leicht geworden ist auf den Schultern. Als könnte man schweben, fliegen sogar. Im Traum flog ich eine Handbreit über dem Asphalt zum Nachbarhof (alte Heimat) hinüber und wieder zurück, ich kenne die Technik. Derzeit träume ich anders. Mir begegnen die Menschen, die ich jetzt und hier nicht treffen kann. Meist nur kurz, aber sie lächeln. Glück kann man nicht einkochen und haltbar machen. Es läßt sich nicht herankommandieren. Man darf nicht einmal danach fassen. Es gar nicht sonderlich beachten, dann bleibt es eine Weile, ein Weilchen.
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