In den Neuschnee auf dem Bahnsteig hatte jemand mit der Stiefelspitze einen Totenkopf gezeichnet. Man mußte den Bahnsteig bis an sein südwestliches Ende abschreiten, um ihn betrachten zu können. Dort steht auch die letzte Bahnsteiglaterne. Weiter hinten ist abgesperrt, da gerät man auf die Gleise. Dorthin zu gehen ist verboten. Es hatte nicht aufgehört zu schneien, die Zeichnung schneite zu. Am Himmel stand ein ferner Mond, zusammengezogen zu fahlem Licht. Jenseits der Gleise steht, wendet man sich dem Mond zu, ein verlassenes Haus. Dort möchte ich wohnen, wenn ich tot bin. Fenster und Türen sind vernagelt, das Dach ist schadhaft. Da läßt sich feiern bei Kerzenlicht, daß es niemand bemerkt.
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