Da es nun weiß ist in schwarzer Nacht und der Mondenschein den Schnee so gut beleuchtet, beschließe ich kurzerhand, daß dies die geweihte Nacht ist, und höre den SATURDAY MORNING JAZZ, bis die Sonne aufgeht. Gestern schon war ich glücklich, heute wieder. Sollen doch die Engel tanzen kommen. Der Tod zieht uns die schwarzen Schatten, aber das tut er doch täglich. Soll ein jeder jammern, ich trage meinen Jammer um die Ecke. Leben ist schwer, war niemals leicht, fühlt sich nur manchmal so an. Ich kann sogar Jesuherz gedenken, aber essen will ich ihn nicht. Bemitleide auch Buddha, erfühle den einen einsamen Gott. Was soll er denn dort zwischen den Wolken und Sternen, kann ihn mal jemand erlösen. Uuuuh, wir haben uns derart verfranzt, da müssen wir mit viel Verständnis und Liebe operieren. Im Frühling brechen die Wunden auf, das läßt sich versprechen.
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