Es hat noch einmal geschneit – wie zum Abschied. Die scharfe Kruste der Schritte, Tritte und Fahrspuren ist überdeckt (manche schreiben „überpudert“) von feinem Neuschnee. Ich verneige mich und danke. (Es soll ab morgen tauen und wärmer werden. „Daß nichts bleibt, daß nichts bleibt, wie es war“ – wissen wir.) Das wäre doch nicht nötig gewesen, würde man zu solchem Anlaß sagen.
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