Das Leben als eine lange Fahrt Richtung Grab – da muß ich tagsüber schmunzeln. Nachts kommt es mir nicht ganz abwegig vor. Im Frühling verschieben sich die Schwerpunkte, alles drängt nach vorn ins Leben. Da wird im Innern des Menschen umgeladen. Ist das Leben die Ausnahme, der Tod die Regel? Ist nicht vom Wunder des Lebens die Rede? Während man also lebt, soll man es richtig tun. Mein Grab geht mich gar nichts an. Seltsam, wer alles tot ist.
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