Wohlgefällig – das muß sich gut anfühlen! Man soll es gemütlich haben zu solch einem Befinden. Einen Sessel besitzen und auf dem Tisch in Reichweite der Arme und Hände gute Getränke. Es sollte geheizt sein, damit es nicht friert. Sicher wäre jemand in der Nähe, mit dem sich sprechen läßt. Wohlgefällig besähe man sich die Bilanzen, die Entwicklung der Dinge in der Polis, das Fortkommen der eigenen Kinder und Enkel, das eigene Werk. Und da der Tag gut war, wie bereits zuvor das bisherige Leben, ist es nicht zu verwegen, an dieser Stelle das Buch der Bücher aufzuschlagen und an eine Stelle zu rühren, aus der Trost und Hoffnung auch für jene erwächst, die es nicht so gut haben.
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