Das Wichtigste in dieser Nacht ist, aus dem Zirkus auszubrechen. Kaum lese ich das (nachdem es geschrieben steht, da ich es notiert habe), muß ich lachen. Doch meinem Gefühl ist ernst dabei. Der Verstand mag ein Stückchen mitkommen oder sich schlafen legen. Ich gehe los. Ich bin nicht der Verstand. Ich bin nicht ohne Verstand, aber ich möchte nicht mit ihm gleichgesetzt sein. Der Verstand schützt und langweilt mich. Er beruft sich auf Erfahrung, aber angewandte Erfahrung ist Wiederholung. Also los – mal sehen, was kommt. Erstmal kommt nichts, erwartungsgemäß. Die Wirklichkeit zeigt sich von ihrer anerkannten Seite. Der Tanz muß aus den Worten kommen, denn die Dinge sind spröde. Es soll eine Sprache sein, die sich nicht der Vernunft unterwirft, auch wenn sie den Verstand anerkennt. Es soll eine Sprache sein, die jenseits der kleinen Vernunft gesprochen werden kann. Schon schreckt das Programmatische, und die Wahrnehmungen laufen weg und verstecken sich hinter den verschlossenen Objekten. Ah, ich vergesse zu schnell, daß ich ein Jäger bin, einer der zielt und trifft. Ich halte mich für zivil und eingebürgert, aber das stimmt nicht, daran stimmt was nicht. Der Verstand ist bei mir und beruhigt mich. Er kann das hinnehmen, und er weiß auch, daß ich hier nicht zu viel sagen werde. Die Maulwürfe schaufeln demnächst. Auch sie können sehen, wenn auch nur recht wenig.
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