Den Tag beginnen und nur lesen, was die Freunde zu sagen haben. Die Öffentlichkeit draußen lassen – ich will kein allgemeines Reden in mir aufnehmen. Was ein Thema ist, bestimme ich selbst, und meine Freunde haben die ihren. Gar nicht selten teilen wir die Themen, denn gemeinsam sind wir Kinder der Zeit. – Es ist mir nämlich geschehen, daß ich die üblichen Seiten öffnete, um zu schauen, was in der Welt los ist. Wenn das die Welt ist, denke ich nun, kommt sie ohne mich aus. Es ist gar nicht nötig, daß ich zu den verbreiteten Themen etwas beitrage. Die anderen sind rege und geschäftig genug und leben wohl auch davon. Für sie ist es gut, wenn das Publikum besorgt und alarmiert ist. Dann folgt es ihnen und frißt aus der Hand. – Ich glaube, daß wir schwach werden und uns verlieren, wenn wir Allgemeinheiten von uns geben. Dann verschwinden wir im Gerede, und zu Recht hört niemand mehr zu. – Im Traum hat sich ein Äffchen um mich gekümmert, hat mir mit seiner schmalen Hand die Augen geputzt. Es konnte sprechen und erklärte mir auf die Schnelle, was beim Reinigen des Fells zu beachten ist.
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