Nicht in die Wortwelt überwechseln, weil die sinnliche und Körperwelt enttäuscht. Stets zu den Wörtern die Wirklichkeit aufrufen, nicht in die Wortwelt entfliehen. Nicht an Wirklichkeiten glauben, nur weil entsprechende Wörter existieren. Nicht an Wirklichkeiten zweifeln, nur weil es keine Wörter dafür gibt. Da herrscht ein Geben und Nehmen unter Aufsicht gemeinschaftlicher Vernunft und Phantasie. Die Avantgarde prescht vor, dafür ist sie da, dafür wurde das Wort erfunden. Freundlichkeit ist ein Wort, doch es gibt Erlebnisse dazu, die sind schön. Die Avantgarde ist selten freundlich, denn sie bewegt sich in feindlichem Gebiet. Kann aber sein, daß sie dort freundlich begrüßt wird.
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