Es gibt eine Zeit, da es leicht und lustig zu sein scheint. Verfügbar, zur Verfügung, vielleicht auch man selbst. Zeit in rauhen Mengen. Alles (indefinit) noch vor einem – liegend, stehend, drohend, lockend. Der Ernst des Lebens wartet noch, schlägt woanders hin und zermalmt dort die Hoffnungen. Einüben in die Gesten und Haltungen der Erwachsenen, diese imitierend, parodierend, sabotierend. Zeit der Allmacht – alles scheint möglich. In den folgenden Jahren wird von diesem Alles Scheibe um Scheibe abgeschnitten, bis endlich etwas bleibt. Um dieses Etwas geht es.
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