In der öffentlichen Bibliothek sind Bücher solche des allgemeinen Gebrauchs, und so fühlen sie sich an: durch Hände gegangen, vielfach gewandert, ausgeflogen und heimgekehrt. Hol- und Bringware. Ich kann das mögen, andere verabscheuen es. Den Büchern hängt Benutzerleben an, tausend und mehr Geschichten des Gebrauchs. Das schadet den Büchern nicht, es sei denn, jemand kleckert Kaffee darauf. Fraglich sogar, ob es schadet. Bücher neben dem Kopfkissen, Bücher auf dem Küchentisch, Bücher im Handgepäck auf dem Weg an die Ostsee. Bücher wissen was, aber sie sagen nur, was geschrieben steht.
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