Scheint III

Gesellschaften sind Gemeinschaftswerk. Wer Gemeinschaften kennt, weiß, wie es zugeht: nicht zwingend gerecht, aber nach Kraft und Vermögen. Dieser gilt etwas und hat Stimme, jener wenig und wird widerwillig gehört. Zum Ende hin siegt ein Kompromiß, mit dem keiner glücklich, aber, wichtiger noch, niemand unglücklich wird. – Nur jene, die keine Stimme haben, da sie nicht zählen, bringt das Leiden über diesen Zustand der Nichtbeachtung dazu, sich denkend der Übereinkunft der Repräsentierten anzunehmen und sie zu inspizieren.


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