Hinter sich lassen

Die Gäste kamen und gingen wenig später. Sie ließen ihre Geschenke und gratulierten. Jemand hatte Geburtstag, aber zu leben war selbstverständlich. Während die Runde der Eingeladenen (andere kamen nicht) Wünsche ausbrachten, wurde Tee oder Kaffee serviert. Es mußten die Geburtstagskerzen auf der Torte ausgeblasen sein, anschließend wurden Stücke vergeben. Dies geschah routiniert und gut einstudiert, jeder wußte, was zu tun, was zu sagen, wie zu schauen war. Anschließend war das jährlich geborene Kind fast wie allein, ähnlich damals, im Licht der Verhältnisse, sich selbst überlassen und doch nicht. Es blieben die Zuständigen, auf die Verlaß war. Geschafft, sagte jemand, hörbar erleichtert.


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