Bis einem schwindlig wird

Flüsterregen. Ich habe gut geschlafen und denke über das Schicksal nach, das es nicht gibt. Was es aber gibt, weiß alle westliche Welt: Wahrscheinlichkeiten und Zufälle. Schicksal klingt zu sehr nach Intention – als habe jemand mit uns etwas vor, als hätte unser Leben eine natürliche Richtung, wenn nicht ein Ziel, eine Aufgabe. So wären wir nicht frei. Von hinten flüstert jemand Geworfenheit. Ein weiterer Souffleur eines Regenvormittags mit Milchkaffee und dem Keckern der Elstern.


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