Mitgefühl als Ausgleich

Die unbetasteten Momente, die Freiheiten der Nacht. Ausdehnung des Unausgedehnten, Freigang. Nutzlosigkeitsstelldichein des Schönen und Verborgenen, auch dessen, was erst reifen will, ehe es sich dem Licht der Tage stellen kann. Nacht für Nacht wird ein Ball der Gedanken und Gefühle veranstaltet, insgeheim und leise. Da treffen sich die losen Seelen derjenigen, die es betrifft. Daß die Irdischen hinter deren Geheimnis kommen möchten, versteht sich. An ihrer plumpen Zudringlichkeit erkennt man sie leicht, sie fallen dadurch auf, daß sie etwas für sich wollen und wenig sonst.


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