Einer Zivilisation, der man selbst angehört, bei ihren Problembewältigungsversuchen zuzusehen, ist eine fragwürdige Angelegenheit. Auf welche Ideen wird sie kommen, welche Lösungsvorschläge werden erfolgen, wie geht sie die Sache substantiell an? Wem vertraut, wem mißtraut sie – aus welchem Grund? Nur daß es „sie“ nicht gibt, sondern nur Regungen in „ihr“. Ja, wir sind Eingeborene dieser selbsternannten ersten Welt, Insassen einer Zivilisation, Kinder im Uterus ihres Werdens und Vergehens, ohne Aussicht auf irgendwas von oben Abgesichertes. Von oben kommen Journalismus und Wissenschaftsparodie. Intellektuelle assistieren. Furcht vor sonstwas. Es wird zunehmend interessant.
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