Wäre ich eingeschlossen in einer Berghütte einen Winter lang, müßte ich mir meine Tage strukturieren, um nicht verrückt zu werden. Sicher schriebe ich dort oder malte Bilder, schnitzte Figuren oder begänne zu stricken. Die Arbeit der Finger besänftigt den Geist. Er braucht Nahrung, frißt sich sonst selbst auf.
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