Die Macht wird ersehnt und gemocht, denn ihr scheint zuzutrauen, daß sie das Schlimmste abwendet. Daß die Macht nicht sehr mächtig ist, scheint durch. Umso mächtiger will sie sich zeigen. M. Foucault wäre begeistert, C. Schmitt streicht durch die Flure. Bedeutsames geschieht. Wer ist der Souverän in diesem Schachspiel ohne erkennbares Königspaar?
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