Wir nehmen es vielleicht zu selbstverständlich, daß wir leben und füreinander da sind. Leben scheint eher die Ausnahme im Weltall zu sein. Selbstverständlich bedeutet nicht subjektiv – das wäre falsche Kritik. Selbstverständlich ist etwas, das aus sich heraus ohne weiteres verstanden werden kann, beruhend auf Konvention, Tradition oder den Gesetzen des Menschseins. Von da aus komme ich zum guten Selbstverständnis. Ein hohes Gut. Besser man fragt nicht nach.
Entdecke mehr von holger tegtmeyer / texte und tage
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.