Der Film macht uns zu Göttern, die nicht eingreifen können – zu Göttern voller Anteilnahme, Mitgefühl und Abscheu – zu Göttern, die zusehen und lernen. Zu Göttern aber auch, die ihrerseits von einem Gott geführt und gelenkt werden, nämlich dorthin, wo dasjenige geschieht, was wir nach Maßgabe dieses anderen und höheren Gottes sehen und bewerten sollen.
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