Sollte schlafen. Ich sollte schlafen jetzt. Ich kann jetzt nicht schlafen, mag auch nicht schlafen. Später kann ich schlafen. Ich will fröhlich sein. Ich habe Kerzenlicht und ein kühles Bier, sitze warm und trocken und freue mich auf den wärmsten Tag dieses Monats, der vor 2.38 Stunden begonnen hat. Doch die Nacht gehört dem Gestern. Mit dem Aufgang der Sonne beginnt das Heute. Das läßt sich verstehen. Die Nacht bedingt den Tag, der Tag bedingt die Nacht. Jaja. Ich bin in der Nacht und freue mich auf den Tag, und zwischendrin hole ich mir Schlaf. Die Befürchtungen, die ich hege, sind weit von mir. Nah sind mir die geachteten und geliebten Menschen – doch ich mag die Attribute nicht sonderlich. Sie klingen abgegolten. Ich werde einen neuen Anlauf benötigen, um zu sagen, wie es steht.
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