„Ich muß es aber!“ insistiert der Sohn. Er hat seinen leiblichen Vater ausfindig gemacht, ist ein gestandener Mann, wie das einmal genannt wurde, ein Mann demnach ohne Hilfsersuchen oder einen Anspruch auf Mitgefühl oder Almosen, vielmehr jemand, der wissen möchte, was während der ganzen bisherigen Angelegenheit namens „eigenes Leben“ hinter dem steckte. „Ich muß dich kennen, sonst werde ich mich nicht kennen“, argumentiert er und läßt sich nicht abspeisen mit Erklärungen von Hippie-Kultur und Ging-nicht-anders-du-bist-gut-dabei-weggekommen. Sie gehen Kaffee trinken, das ist ein Anfang.
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