Noch nie hat sich derart viel menschengemachte Materie aufgetürmt. Sie ist das Denkmal unserer Epoche. Ihren Abtrag zu organsieren und zu regulieren obliegt den Künftigen. Da gehen Werte in den Müll. Ob man später darin wühlen wird, wie mir ein halbwegs junger Schweizer Enthusiast, Fulbright-Stipendiat, der sich über eineinhalb Stunden Gesprächsdauer an einer einzigen Kola festhielt, versicherte, wird man sehen. Er sagte: Es gibt kein Rohstoffproblem. Er sagte auch, daß es ihn fasziniere, wie offen in Berlin geredet werde. Wie es in seiner Heimat damit zugehe, wollte ich wissen. Er, ein Zürcher, sagte: Wir sind die Meuchler. Dann machte er eine Bewegung, die andeuten sollte, daß er von hinten absticht, während er nach vorn schön lächelt und mich zu mögen scheint.
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