Es gibt keine Bilder des gelingenden Lebens. Nur solche, in denen das Schlimmste zu verhindern gewußt scheint. Die alltäglichen und wirklichen Versuche, ein Gelingen darzustellen, werden unweigerlich zu solchen, eines zu simulieren. Das liegt nicht an mangelndem Bemühen, auch nicht daran, daß die Darsteller schlecht gewählt wären. Vielmehr sind sie echt, was die Angelegenheit noch schlimmer macht. Die Substanz scheint aufgebraucht, aus einem Fast-Nichts an GlaubeLiebeHoffnung läßt sich so gut wie nichts mehr errichten. Gerät solcher Befund in die Ehrlichkeit, ergeben sich neue Möglichkeiten.
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