Die entlastenden Worte kommen von dem, den es erwischt hat. Die Angehörigen können wenig tun, sie umstehen das Zentrum ihrer eigenen Anwesenheit am gegebenen Ort und verleben ungewisse Momente. Zu reden fällt schwer, nicht zu reden erscheint unmöglich. Irgendwer macht den Anfang – der Betroffene macht den Anfang und entlastet vornehmerweise die Situation. Nun können die Angehörigen zu ihm treten und die eingelernten schmalen Sätze aufsagen. Wie kümmerlich man sich fühlt vor dem Absoluten.
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