Das Hautaufschürfende dieser kalten Frühlingstage. Ein bißchen Grün und Gelb auf nackter, harter Erde. Ihr tapferen Pflanzen. Frohsinn, komm herbei. Ich hasse dieses Gezerre zwischen Winter und Sommer, es bekommt mir nicht. Nicht einmal in den Cafés ist es warm genug. Mir ist schon so, als hätte ich nichts mehr zu geben. Ein abgedrehtes Leben, ein Pfeifen auf letzten Löchern. Doch auch ich werde von der Sonne mich kaufen lassen und erneut mich bekehren. Anfang April fällt gern noch Schnee. Kurzfristig rechne ich auch sonst mit dem Schlimmsten.
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