Auf dem Fußboden sitzen und Seifenblasen in die Luft pusten. Kunst und Poesie zu Ehren der Schönheit und des Glanzes von Vergänglichem. Siehe die Blüten der Blumen, siehe die Pracht eines Sommertages, an dem sich eine neue Wirklichkeit entfaltet und präsentiert. Das muß doch nicht sein, sagten sie im protestantisch-spartanischen Niedersachsen und befanden, weniger sei mehr – nicht hinsichtlich der Natur, sondern der Prachtentfaltung von Poesie und Kunst. (Ganz Deutschland ähnelt inzwischen Niedersachsen, scheint es. Bin ich dort, empfinde ich Rührung. Doch, sie suchen und ersehnen auch das Schöne.) Derart beschult trieb es mich fort von dort. Sicher kehre ich zurück, einstweilen nur in Träumen.
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