Wie kann man denn viele sein, werden manche fragen. Autoren aber sind viele und müssen es sein, sonst könnten sie keinen Roman zustandebringen. Im Drama wird es noch deutlicher. Da gibt es keinen Erzähler mehr, da treffen Stimmen und Typen in ausgewählten Situationen aufeinander und verhandeln ihr Geschick auf Gegenseitigkeit. Das Ich ist dem Autor eher ein Lästiges. Er muß es bändigen oder idealisieren.
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