SEESBG

Daß hier viel steht, hat wenig zu besagen. Die meiste Zeit bin ich mit mir und still. Ich denke viel, rede wenig. Nicht einmal, daß ich viel schriebe. Ein bißchen Tagebuch noch, da steht dann drin, wie das Wetter war. Wenn ich Freunde treffe und mich wohl fühle oder sehr verärgert bin, sprudelt es aus mir heraus. Ich kann dann gar nicht mehr aufhören und muß mich bremsen lernen. Ich lerne das schon. Nach der Pan-Geschichte war ich regelrecht high, wenn ich Menschen sprechen durfte an öffentlichen Orten, sitzend und dazugehörig. Ich grinste, bis es weh tat. So ein entsetzliches schmerzhaftes blödes Glück.


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