Von Zeit zu Zeit muß man sich selbst kurieren. Vorurteilskritik im eigenen Haus, Maßstäbe prüfen, verwerfen und korrigieren. Für Wirklichkeit sorgen, die atmen läßt und in den Ohren braust, eine Stille erfahren, die beweglich macht. Wechsel der Verhältnisse. Entlang der Höhen- und Tiefenlinien landschaftsnah denken. Dazu der Gesang der Grillen, die Stimmen der Menschen vorm Haus. Das Aufgeregte von jetzt ist das Abgeregte von später. Mir macht das Hoffnung.
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