Herzkrampfgefäße

Nützlich ist es, Lieder zu kennen, Verse von Anfang an. Strophe für Strophe den Sinnen folgen, Reime als Ernte und Lohn. So beruhigt sich das Herz in der Draußenheit, sagt Dinge sich auf, die es seit immer schon kennt. Wir sind Verstobene, blättern im Laub nach Erinnerung, lassen sie rascheln. Jemand weint, das gehört dazu.


Entdecke mehr von holger tegtmeyer / texte und tage

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Herzkrampfgefäße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert