Wenn man es schlecht trifft, landet man an einem Ort, an dem nichts mehr zu lernen ist. Dort kann man sich einrichten, dort vergeht auch die Zeit. Nicht einmal übel. Allmählich schleicht sich der Auftrag ein und beginnt zu rumoren. Du bist nicht fertig, du bist nicht am Ziel, du mußt weiter. Doch es ist schön hier, hier läßt es sich aushalten. Ich weiß sogar, wohin ich gehen kann, wenn es einmal nicht schön genug für mich ist. Ich möchte bleiben. Und einen Auftrag kann es nicht geben, das weiß ein jedes Kind. Wenn man es gut trifft, landet man an einem Ort, an dem sich lernen läßt. Dort kann man sich nicht einrichten, nicht einfach so und nicht wie von selbst. Allerdings gibt es schlimme Lernorte und schlimmste, Orte fern der Wünsche und des Wollens.
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