Man geht nicht auf in den Gleichungen der Welt. Das ist das Problem. Wo ist mein Platz, was ist meine Aufgabe, wozu existiere ich denn. Das Schweigen derer, die man fragt und lieber nicht fragt. Eine Zeitlang versucht man es mit Pragmatismus und Relativismus, ein jeder würde das tun. Oft gepaart mit Zynismus und professionellem Sarkasmus (wir wissen Bescheid), denn wie ließe sich aushalten, daß es keine Antworten gibt und die leere Ödnis des Unbedeutenden sich ausbreitet wie ein monströses Sonstwas. Ich bin nicht nur umsonst und nichtig, sondern zudem jemand, der andere aufstört, ihnen auf die Nerven fällt und in die Gemütlichkeit bricht, zum gerechten Ausgleich sich dann endlich selbst zerfleischt.
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