Qualitäten quantitativ zu erfassen – ein erlernbares Handwerk, jedoch unvollkommen (weil reduktionistisch) und (interpretatorisch) fehleranfällig. Quantitäten qualitativ zu deuten – ein Ding der Unmöglichkeit, es sei denn, man könnte außer messen auch noch denken, nämlich unterscheiden, und zudem wissen, was es sonst noch gibt im Leben auf Erden und im Kosmos, insbesondere den Vorgängen, die wir der Natur zuordnen, sowie jenen im Unbekannt der handelnden und nichthandelnden Personen und sogar der Nichtpersonen, jenen also, die ausgeschlossen sind, denn darin besteht der Sinn der Systeme, Ein- und Ausschluß zu regulieren. Daß wir uns dauernd verrechnen (und deshalb vertun), scheint gewiß.
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