Ist man jung, kann es passieren, daß einen Reichtum und Geldanhäufungen beeindrucken als Ausweis und Beweis von Macht und etlicher Versprechen auf eine gesicherte und prunkvolle Zukunft in ersehnter Sorglosigkeit abseits und jenseits eigener Angst- und Scheiternsvisionen. So wirft man sich an die Liquiden und fühlt sich entschuldigt. Das gilt ebenso bei der Wahl des geeigneten Erwerbs. Warum wenig, wen viel geboten ist. Über die Mengenversprechen reguliert sich das Begehren und setzt Preis und Wert gleich, fast wie in der arglos gläubigen Schweiz. Ein weißes Kreuz auf rotem Grund. Sie sind klug dort. Werte sind wert, also teuer. In Deutschland ist das anders, da quert unaufhörlich Idealismus die Fahrbahn, da ist mit Wildwechsel und Schäden zu rechnen. Niemals mehr als 80 km/h auf diesen Straßen durch die dunklen, langen Wälder.
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