Wo soll ich anfangen? Es gibt keinen Anfang, man müßte ihn setzen. Es gibt kein Ende, dementsprechend. Was Menschen tun und sagen – es führt weit hinaus und kehrt vielleicht auch zurück. Kreisende Bewegungen wie beim Fischfang oder beim Säen. Wenn einer eine Reise tut, dann bringt er etwas mit, ein Amulett oder eine Pfeilspitze. Über die Elbbrücken und zurück, in Hamburg fing ich an, auf mich allein gestellt zu sein. Wie enthusiastisch man sich ins Leben stürzt und den Erlebnissen überlassen ist. Es wäre vielleicht gut, wenn man selbst nicht nur es wäre, der steuert und bestimmt, sondern ein Höheres mitaufpassen könnte, ungezwungen fürsorglich und unbezahlt edel. Allein bekommen wir es nicht hin, dieses anspruchsvolle Leben, wenngleich wir manchmal möchten und oftmals müssen. Doch was weiß ich schon, selber unterwegs und zuweilen wie von Sinnen. Ich experimentiere, bilde ich mir ein. Ich versuche etwas, ohne daß ich exakt wissen kann, was es ist.
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