Zum 11. Februar

Leuchtender Tag. Die Dinge in ihrem Glanz erkennen. Wir leben im Wunder des Existierenden, das eines des warmen Lebens und Fühlens, des Bemerkens und Bedenkens ist. Daß etwas ist und nicht vielmehr nichts, darin erkenne ich Wert und Wunder. Zwischen Begeisterung und Entgeisterung meinen Zickzackkurs haltend hin zu dem Ziel, das jederzeit der Weg ist mit seinen Überraschungen und tiefen Begegnungen. Nicht ständig läßt sich derlei empfinden oder sagen, dies bleibt den kostbaren Tagen und Stunden überlassen, wenn die Welt zu leuchten beginnt bis tief hinein in das trostbedürftige Herz. Ich sonne mich im Glanz der Schönheit.


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