Endlich, nach Tagen, kommt der Kopf mal frei, so daß es sich anfühlt, als könne gedacht werden. Was ist denn los. Dies nicht als Frage, sondern als Klage. Wohin sich wenden, was ist zu tun? Schon denkt der Kopf sich seine Richtungen aus und assistiert dem Leben, das sich in meinem Körper aufzuhalten scheint, allerdings nicht dort allein. Ich stelle mir soeben vor, daß ich nichts mehr kann und brachliege. Die Kerze flackert, die Koinzidenz ist unheimlich. Tiefnachts nun, Zeit zu schlafen, zu träumen, aufzuräumen. Es ist gut, bei sich zu sein.
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