Sie betritt das Hotelzimmer, bugsiert den schwarzen Rollkoffer herein, setzt sich auf das Bett, sieht sich um. Hier ist sie gelandet, so springt man neuerdings mit ihr um. An wen sich nun wenden, da sie ausgebootet wurde? Der Schlüssel zum Apartment paßt nicht, das Schloß wurde ausgetauscht, sie besitzt nichts außer dem, was sie an sich trägt. Die Kreditkarten sind noch eine Weile belastbar. Das Hotel mag schäbig sein. Immerhin regnet es nicht hinein. Es hätte schlimmer kommen können. Vor dem Spiegel stellen sich Fragen, nicht allein die falschen.
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