Wer eine Reise unternimmt, muß geben. Die Fremde nimmt. Mit Geld ist das nicht abzugelten. Endlich ist man dort. Schon soll es weitergehen. Fahren wir noch dorthin am liebsten. So ergibt sich kein Ankommen. Fortgerissen aus dem Hier und Jetzt. Ein Erobern und Ergreifen bemächtigt sich des Gastes, der schließlich nicht umsonst dort gewesen sein möchte, wo es zu sehen und zu erleben gilt. Daher ein bäuerliches Plädoyer für das Ausharren, das langsame und bedächtige Erkunden der Lage, um von solcher Basis aufzubrechen zu weiteren Orten eines vollständigeren Bildes. Nicht fressen wollen, wenn sich essen läßt.
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