Grenzen eines Bildes 2

Ich bleibe mal in den Bildern der Einpressung und des Festsitzens und nenne diesen Beitrag der Einfachheit halber Grenzen eines Bildes 2. Vielleicht folgen weitere Einträge, das wird die angebrochene Nacht der Freiheit erweisen. Ich kann endlos schwimmen, wenn ich will. Wozu überhaupt Metaphern, ließe sich, nun ja, fragen. Damit man sich etwas besser vorstellen kann, vor sich stellen kann wie ein Bild. Das festgefrorene Schiff, das im Käfig gehaltene Menschenhuhn, die zubetonierte Freifläche des einstmals blühenden Lebens aus Gründen der Gleichbehandlung. Sind alle tot, kann niemand überleben. Da nicht alle frei sein können, müßte man alle einsperren, dann wären die Privilegien beseitigt. Man versteht. Ich kann hier endlos weitermachen, bis man versteht oder nicht. Heute also fiel das Atmen leicht und das Spazierengehen, fast schon ein Wandern, vergnügte das frohgemute Herz. Gedanken kamen geflogen wie die freien Vögel am Himmel. Es war ein guter Reisetag auch für die Wildgänse, die dort oben ihre Formationen korrigierten und sich der Thermik überließen, die kaum einen Flügelschlag der Anstrengung erforderte.


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